Beiträge von P5ych0

    Hi Community,


    wie schon im Titel beschrieben möchte ich einmal etwas auf das MSI MEG Z390 ACE Mainboard eingehen.

    Das Board richtet sich an Gamer und Enthusiasten, bietet dementsprechend auch einiges an Ausstattung.





    MSI verzichtet auf viel schnick schnack und bringt ein schlichtes aber schönes Design. Das Board wirkt insgesamt sehr hochwertig mit den eloxierten Kühlkörpern und der LED Spiegeloptik am I/O Schield.

    Ram und PCIe Slots sind wieder durch seitlich angebrachte Bleche (Steel Armor) verstärkt die ein durchbiegen des Boards verhindern wenn RAM Riegel und Grafikkarte eingesteckt werden. Das macht sich besonders im offenem Aufbau bemerkbar wenn das Board wagerecht liegt.


    CPU & Arbeitsspeicher

    MSI verwendet hier ein 6+2 Powerdesign gedoppelt auf 12 Phasen. High Side Mosfets sind hier ON4C029N und Low Side Mosfets ON4C024N. Controller ist ein IR 35021 und der Doubler IR 3598. Dafür sind 2 X 8 Pin Anschlüsse für die CPU Stromversorgung vorgesehen.




    Die vier DIMM-Bänke sind per DDR4 Boost an den Prozessor angebunden und wie die PCIe-Slots mit Steel Armor ausgerüstet. Hinter den Begriffen verstecken sich optimierte Signalleitungen in einem isolierten Kreislauf sowie eine Metallverkleidung der Slots, um Störungen bei der Signalübertragung zwischen CPU und Arbeitsspeicher zu vermeiden. Das Mainboard unterstützt 4.500 MHz schnellen DDR4-Arbeitsspeicher, von dem bis zu 64 GB zum Einsatz kommen können.


    Onboard-Buttons & AnschlüsseOnboard-Buttons & Anschlüsse

    Tasten und Schalter, die direkt auf dem Mainboard vorzufinden sind, können vor allem für Übertakter interessant sein, die das Mainboard in der Regel nicht in ein Gehäuse einbauen. Aber auch für normale Anwender können die Knöpfe hilfreich sein. Beim MSI MEG Z390 ACE sind folgende Onboard-Buttons vorzufinden:

    • Power-/Reset Button: Diese beiden Knöpfe dienen zum Hochfahren und Ausschalten, beziehungsweise zum Neustarten des Systems.
    • Game-Boost-Button: Dieser Drehregler übertaktet automatisch den Prozessor. Je höher die ausgewählte Stufe, desto höher übertaktet das Mainboard den Prozessor.
    • Slow Mode-Switch: Besonders für Overclocker interessant, die einen LN2-Pot nutzen und beim Hochfahren des PCs mehr Zeit benötigen, die Temperatur des Prozessors an die neuen Werte anzupassen.
    • BIOS Reset-Button: Dieser Knopf befindet sich auf der Rückseite des Mainboards und ermöglicht ein einfaches und unkompliziertes Zurücksetzen des BIOS.


    Das MSI MEG Z390 ACE kann gleich drei M.2-Slots vorweisen, die allesamt mit vier Lanes über den Chipsatz angebunden werden können. Zwei Slots können alternativ auch die SATA-Schnittstelle nutzen. Von der Anzahl der verwendeten M2.-Laufwerke und deren Betriebsmodus (PCIe oder SATA) hängt allerdings ab, wie viele der insgesamt sechs SATA-Anschlüsse genutzt werden können – diese stehen somit nicht uneingeschränkt zur Verfügung.




    Der unterste M.2-Slot ist der einzige, der mit dem M.2 Shield Frozr-Kühlkörper gekühlt wird. Wer alle drei Laufwerke kühlen möchte, muss zum teureren MEG Z390 Godlike Gaming greifen. Ein Großteil der Nutzer wird voraussichtlich noch SATA-Laufwerke verwenden, von denen bis zu sechs Stück angeschlossen werden können. SATA-Laufwerke können außerdem im RAID 0, RAID 1, RAID 5 und RAID 10 betrieben werden. Bei M.2-Laufwerken entfällt lediglich der RAID 10-Modus, da für diesen vier Laufwerke vorausgesetzt werden.

    Die Anschlussvielfalt für externe Laufwerke fällt recht großzügig aus: Es gibt insgesamt sechs USB 3.1 Gen2-Anschlüsse, davon einen mit Typ C. Für langsamere Laufwerke oder einfachere Peripherie stehen vier USB 2.0-Anschlüsse zur Verfügung. Ins Netzwerk gelangt das Board über einen Gigabit-Ethernet-Anschluss oder per WLAN ac-Verbindung. Die kabellose Schnittstelle unterstützt MI-MIMO und kann theoretisch bis zu 1.730 Mbit/s erreichen. Ein Bluetooth-Modul ist ebenfalls integriert, das die aktuelle Version 5.0 unterstützt. Die typischen Klinkenanschlüsse der integrierten Soundkarte inklusive eines optischen Ausgangs sind auch mit verbaut.






    Und natürlich habe ich auch etwas OC betrieben. Im Aufbau habe ich meinen aktuell besten core i9 9900K verwendet, welcher mit Wasserkühlung bis zu 5,3 Ghz bei 1,26v im Cinebench R15 schafft. Speicher wurde ein GALAX HOF 4800 C19 (A2 PCB), 16 GB Kit eingesetzt.

    Das ganze wird von meinem alt bewährtem SEASONIC 1200W Platinum Netzteil befeuert.


    Den Takt von 5,3 Ghz habe ich auf diesem Board bei 1,3v nur im Geekbench erreicht. Im Cinebench waren es 5,25v mit gleicher Spannung.

    Der Speicher war dabei auf 4400 C16 übertaktet wofür ich allerdings schon 1,5v brauchte. Das wird sicher mit weiteren verbesserungen des BIOS noch deutlich nach oben gehen.




    Zum LN2 benchen sind Wir leider nicht mehr gekommen was aber noch folgen wird. Ich bin sehr gespannt wie sich das MSI MEG Z390 ACE hier schlägt.

    Was ich als Overclocker sehr gut finde ist die USB BIOS Flashback Funktion, welche es dem Benutzer erlaubt das BIOS mittels USB Stick direkt zu flashen. Das ist sehr hilfreich wenn das BIOS einmal crashed, was gerade beim Extreme Overclocking durchaus passieren kann.


    Insgesamt finde ich das es ein sehr schönes Board mit reichlich Ausstattung ist was sich an den anspruchsvollen Gamer richtet.

    Auch der Preis von etwa 264€ (stand 18.1.2019) kann sich wirklich sehen lassen.


    Also falls Ihr Fragen, Anregungen oder auch Kritik habt scheut Euch nicht hier zu Posten.


    In diesem Sinne bedanke ich mich ganz herzlich bei MSI Deutschland und Martin Heits :-)

    Hi zusammen, letzte Woche habe ich paar 9900k unter LN2 getestet. Und was soll Ich sagen, 2 ziemlich gute Exemplare habe Ich gefunden wovon Ich einen mal etwas gebencht habe.

    Verwendete Hardware war ein ASUS ROG Maximus XI Gene mit dem Bios 0057, G.SKILL TridentZ 4133 C19 RAM und befeuert wurde das ganze von meinem guten und alt bewertem Seasonic 1200 Platinum Netzteil.


    Hier mal die Ergebnisse, ein 2ter Platz Weltweit im Geekbench 3 Single Core mit 7236Mhz, 5ter Platz Geekbench 3 Multicore aller 8 Kern CPU´s mit 6859Mhz und 7ter Platz GPU Pi für CPU aller 8 Kern CPU´s mit 6891Mhz.


    https://hwbot.org/submission/4036569_


    https://hwbot.org/submission/4037544_


    https://hwbot.org/submission/4037540_


    Sorry vielleicht habe ich mich etwas missverständlich ausgedrückt. Die Karte läuft natürlich nicht ins obere Limit, was ich sagen wollte das Pascal GPU´s allgemein schlecht oder nicht mehr skalieren wenn es Richtung 40 bis 50 Grad unter Last geht.


    Ich glaube dein Chip ist einfach nicht so gut um höher laufen zu können.


    Desweiteren belasten die unterschiedlichen Benchmarks die Karte auch unterschiedlich stark.

    SVID Support lass ich auf Auto. Dan Startet der PC normal. Gibt das Probleme wenn es auf Auto ist?

    Nein da gibt es keine Probleme, kannst du auf "auto" lassen.



    Bei Spielen wie Wildlans, komme ich bei Höchster Auflösung mit meiner CPU nicht über 60grad,..Muss dann überhaupt OC Betreiben?Oder erst Köpfen lassen? Meine GPU dagegen kommt locker auf 70grad :(

    Du musst natürlich nicht Übertakten, aber es ist ein Plus an Leistung was du zum Nulltarif erhalten kannst :-)

    Ob Köpfen oder nicht ist abhängig davon wie weit du Übertakten kannst/möchtest. Ab einer gewissen Spannung wird die CPU einfach sehr warm und es wird sich lohnen zu Köpfen.


    gern geschehen, freut mich das dein System etwas besser läuft :-)

    Moin. Sorry erstmal für die späte Antwort mein Provider hat mir meinen i-Net Anschluss lahm gelegt.

    Wenn du SVID Support deaktivierst ist die kommunikation von VRM Controller und CPU abgeschalten... heist du hast die volle manuelle Kontrolle über die Spannung. Du kannst SVID Support natürlich auch aktiviert lassen um wieder ganz normal booten zu können. Die VID die bei dir ausgelesen wird ist so nicht korrekt, diesen Wert kannst du ignorieren.

    Moin Männers,


    habe hier 2 nagelneue Samsung Evo 860 1 TB SSD´s abzugeben.

    Karton´s sind versiegelt. Garantie über Hersteller, laut Samung gilt die ab Produktionsdatum wenn keine Rechnung vorhanden ist.

    Hier 02.01.2018


    https://www.samsung.com/semico…180701&source=webgains_uk


    dsc_072529u7i.jpg


    Preis=175€ pro Stück



    Dies ist ein Privatverkauf, daher keine Rücknahme oder Garantie durch mich !


    1. Ich übernehme keine Garantie auf die von mir erreichten OC Werte, dies kann von System zu System variieren.
    2. Gehandelt wir nur hier in dem Thread und nicht via PN.
    3. Ich behalte mir vor die Artikel erst nach Geldeingang zu versenden,
    ....sowie negativ zu bewerten wenn im nachhinein eine Zusage zu einem Deal zurückgezogen wird !
    4. Nur wer wirklich Interesse hat sollte hier Posten.
    5. Zahlungen können via PayPal Friends oder Überweisung erfolgen.


    ....Auslagen für abgesicherte Zahlung über PayPal trägt der Käufer selbst (1,9% des Kaufpreises + 35 cent) !




    Gruß P5ych0




    Hallo Zusammen,


    hier nun einmal ein kleines "HowTo" zum einstellen und übertakten eines 7900x auf einem Asus Rampage VI Apex Mainboard mit dem Bios 1201.




    Vorwort:


    Das was hier gezeigt wird ist für ein 24/7 OC absolut im grünen Bereich, dennoch übernehme ich KEINE Garantie für Schäden an eurer Hardware !!!



    Los gehts !




    Grundeinstellungen zum Testen.

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    Als erstes stellt Ihr wieder auf "XMP" um den RAM mit seinen spezifikationen laufen zu lassen. Das Profil aktiviert automatisch die erforderlichen DRAM und Nebenspannungen (VCCIO/VCSA) . Sync All Cores manuell einstellen um alle Kerne Syncron zu takten.




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    Als nächstes den Multiplikator setzen, hier als Beispiel 45, was die meisten 7900x schaffen werden. Ist natürlich abhängig von der Qualität der CPU. SVID Support deaktivieren.




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    Einstellungen wie hier im Bild setzen, VCORE ist natürlich wieder abhängig von der CPU und der Kühlung.



    Die CPU Cache Voltage kann auch erstmal auf AUTO belassen werden. Diese Spannung ist für den Cache/Uncore zuständig, mehr als 1,025v braucht ihr hier aber nicht einzustellen da Skylake X CPU´s mit herkömlicher Kühlung nicht weiter skalieren. Eure CPU wird nicht booten, oder im Bootvorgang abstürzen. Im besten Fall kommt Ihr mit 1,025v auf einen Cachetakt von 3200Mhz.




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    Hier stellt Ihr die Eingangsspannung der CPU (CPU input) auf 1,85v. Ihr könnt hier für ein 24/7 OC bis 1,9v gehen. Wie Ihr die beste Einstellung für Eure CPU heraus findet erkläre ich später noch, dafür ist noch die richtige Loadline Calibrartion wichtig denn diese wirkt bei x299 auf die Eingangsspannung, nicht auf die Kernspannung.




    Kommen Wir zu den Power Limits, hier gibt es etwas mehr einzustellen um sicher zu gehen das die CPU und/oder die Spannungswandler nicht Drosseln.

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    C-States, Speedstep deaktivieren um ein herunter takten der CPU, bzw den standby Modus des Systems zu vermeiden. Dies ist wichtig um zu testen wie weit sich eure CPU überhaupt Stabil übertakten lässt. Wenn Ihr schließlich ein Stabiles Setting gefunden habt können diese Funktionen auch wieder aktiviert werden. Erneutes testen ist erforderlich weil die CPU eventuell etwas mehr Spannung braucht um weiterhin Stabil zu laufen.





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    Einstellungen so übernehmen. Die Loadline Calibration kann 3-4 gewählt werden, um ein absinken der Eingangsspannung unter last zu verhindern oder zu minimieren.





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    Einstellungen so übernehmen. Turbomode aktiviert lassen da Ihr sonst Eure CPU nicht übertakten könnt. Die 555555.... ist nur ein Beispiel wie Ihr die Werte bei den Turbomode Parameters auf maximum setzen könnt. Einfach eine Zahl größer als 4095 eintragen und Enter drücken.




    Herangehensweise zum ausloten der CPU und dem Verhältnis Loadline Calibration LLC/input


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    Zum ausloten des Verhältnisses CPU input Spannung zu Loadline Calibration (LLC) nehmt Ihr am besten den "Cinebech R15"

    Nun stellt Ihr Frequenz und Vcore ein, als Beispiel wie auch im Tutorial oben zu sehen 4,5Ghz mit 1,15v, CPU input auf 1,85v und die Loaline Calibration (LLC) auf 3 oder 4, wobei ich mit 4 starten würde.


    Jetzt ins Windows booten und den Cinebench R15 ausführen. Wenn der Benchmark erfolgreich beendet ist, geht Ihr zurück ins BIOS und reduziert die Vcore um 0,02v auf 1,13v.

    Danch wieder ins Windows booten und den Benchmark erneut ausführen. Das macht Ihr so lange bis der Benchmark oder das ganze System abstürzt. Ungefähr den Punkt merken an welcher Stelle der Benchmark abgestürzt ist...


    An dem Punkt lasst Ihr die Vcore so eingestellt und fangt an im BIOS die LLC zu ändern und zwar um eins höher...also auf 5.

    Danch wieder ins Windows booten und den Benchmark ausführen. Läuft der Benchmark weiter als zuvor oder sogar wieder komplett durch habt Ihr eine Verbesserung. Danach wieder zurück ins Bios und die LLC um eins erhöhen....wieder ins Windows und den Benchmark laufen lassen. Das ganze macht Ihr so lange bis Ihr eine verschlechterung feststellt. An dem Punkt angelangt stellt Ihr die LLC wieder auf den Wert zurück der am besten lief und lasst diesen so. Nun habt Ihr die richtige Loadline Calibration gefunden.


    Das ganze Prozedere könnt Ihr nun auch mit der CPU input wiederholen da manche CPU´s auch hier einen anderen Wert als 1,85v benötigen um am Limit stabil zu bleiben.

    Hier könnt Ihr auch wieder in 0,02v Schritten nach oben gehen, dabei aber 1,925v nicht überschreiten was auch in 99% der Fälle nicht nötig ist. 1,875 - 1,9v sollte genügen.


    Nun sind die Grundlagen geschaffen und es geht weiter mit der Kernfrequenz und der benötigten Vcore was natürlich immer individuell und abhängig von eurer Kühlung ist.


    Viel Spaß beim testen, ich hoffe euch damit etwas helfen zu können. Wenn Fragen sind einfach hier Posten.


    Gruß P5ych0 ;)



    Hallo Zusammen,



    hier nun einmal ein kleines "HowTo" zum einstellen und übertakten eines 8700K auf einem Asus Z370 Apex X Mainboard mit dem Bios 1301.



    Die hier gezeigten Einstellungen können ebenso auf die Plattformen Z270 und Z170 übertragen werden.



    Vorwort:


    Das was hier gezeigt wird ist für ein 24/7 OC absolut im grünen Bereich, dennoch übernehme ich KEINE Garantie für Schäden an eurer Hardware !!!





    Los gehts !


    Grundeinstellungen zum Testen.

    1806170912420pal6.png

    Als erstes stellt Ihr auf "XMP" um den RAM mit seinen spezifikationen laufen zu lassen. Das Profil aktiviert automatisch die erforderlichen DRAM und Nebenspannungen (VCCIO/VCSA) . Sync All Cores manuell einstellen um alle Kerne Syncron zu takten.










    1806170912562pzdr.png

    Als nächstes den Multiplikator setzen, hier als Beispiel 50, was die meisten 8700 K schaffen werden. Ist natürlich abhängig von der Qualität der CPU. SVID Support deaktivieren.






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    Einstellungen wie hier im Bild setzen, VCORE ist natürlich wieder abhängig von der CPU und der Kühlung.






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    Hier muss nichts weiter geändert werden außer der VCORE und DRAM Spannung bei RAM OC. VCCIO und VCCSA kann bei Asus ROG Boards auf AUTO bleiben.



    Ich verwende zum vortesten immer eine Fixed VCORE, hier kann auch Adaptive oder Offset genutzt werden empfehle ich aber erst wenn Ihr ein Stabiles Setting mit eurer CPU gefunden habt.






    Kommen Wir zu den Power Limits, hier gibt es etwas mehr einzustellen um sicher zu gehen das die CPU und/oder die Spannungswandler nicht Drosseln.

    1806170914220usjj.png

    C-States, Speedstep deaktivieren um ein herunter takten der CPU, bzw den standby Modus des Systems zu vermeiden. Dies ist wichtig um zu testen wie weit sich eure CPU überhaupt Stabil übertakten lässt. Wenn Ihr schließlich ein Stabiles Setting gefunden habt können diese Funktionen auch wieder aktiviert werden. Erneutes testen ist erforderlich weil die CPU eventuell etwas mehr Spannung braucht um weiterhin Stabil zu laufen.







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    Einstellungen so übernehmen. Die Loadline Calibration kann 4 -5 gewählt werden, um ein absinken die VCORE unter last zu verhindern oder zu minimieren.





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    Einstellungen auch wieder so übernehmen um die Power Limits der CPU auf maximum zu stellen und so ein Drosseln zu verhindern.








    Herangehensweise und Testverfahren folgen noch ;-)

    Moin. ab Ende dieser Woche hätte Ich ein Phanteks Enthoo Primo in weis abzugeben....da passt viel Wakü rein :-)


    Außerdem wurden die Polysterolfenster durch Hochwertige 6mm Acrygläser ersetzt damit die Fenster schön klar, durchsichtig sind