NZXT H710i - High End Midi-Tower Case - Review

  • NZXT H710i - Clean, High-End und innovativ zugleich?



    Vorwort:

    Ich habe mir in den letzten Tagen das neue H710i Case von NZXT mal etwas genauer angeschaut. Die vollständige Review setzt sich nicht nur aus ein paar Bildern des Gehäuses und des „Ablesens“ der technischen Daten zusammen, sondern ich habe mir besonders viel Mühe gegeben auf Kleinigkeiten einzugehen, die sonst vielleicht nicht beachtet werden.

    Gerade für suboptimalen Airflow sind einige NZXT Cases bekannt, weshalb ich auch hier einige Tests durchgeführt habe.

    Wer also nur ein paar technische Infos möchte, sollte hier aufhören zu lesen und lieber auf die NZXT Seite schauen 😉











    Diese Review gibt es auch als Video auf YouTube!

    https://www.youtube.com/watch?v=nV5C0-uLBPQ&t



    Verpackung und Zubehör:
    Das H710i kommt in einem klassischen Karton in den NZXT Farben weiß und lila. Auf der Vorderseite befindet sich eine Abbildung eines Beispielsystems, verbaut im H710i. Seitlich befinden sich einige technische Angaben zu dem Gehäuse, dazu gleich mehr.

    Die klassische Styrodur Verpackung im inneren der Kartons sorgt für festen Halt und keinerlei Beschädigungen, auch wenn der Paketdienst mal wieder etwas gröber sein sollte.

    Neben dem Case an sich wird eine kleine Verpackung mit Schrauben, Kabelbindern, Anleitung, Klinken-Splitter und Front Panel Adapter mitgeliefert, welche im HDD Schacht zu finden ist.




    Zu der Verpackung gibt es nicht viel zu sagen, allerdings umso mehr zu dem Zubehör, das eigentlich gar nicht mal groß ausfällt. Der Klinken-Splitter hat mich im ersten Moment etwas stutzig gemacht, dabei ist es eine geniale Idee: Das Front Panel des H710i besitzt nur einen Klinkenausgang, nicht wie sonst zwei für Ein- und Ausgang der Audioquellen. Durch den Splitter wird ein Anschluss in der Front gespart, was einen minimalistischen Look unterstützt, zusätzlich aber die Möglichkeit offen hält beide Anschlüsse zu nutzen.

    Der zweite kleine, aber ebenfalls sehr gute, Einfall ist der Anschluss des Front Panels für das Mainboard. Wer schon ein paar Mainboards verbaut und angeschlossen hat weiss, wie nervig die einzelnen Pins sein können. Jetzt muss die Verlängerung einmalig auf das Mainboard angesteckt werden, wenn z.B. die Grafikkarte noch nicht verbaut ist und man noch ohne Probleme an die Anschlüsse herankommt. Danach kann das Kabelmanagement perfektioniert werden und erst am Ende die Verlängerung an die Front Panel Kabel gesteckt werden.

    Zwei kleine Dinge die zeigen, dass sich NZXT hier Gedanken gemacht hat. Daumen hoch!


    Verarbeitung, Design & Technische Daten:

    Der erste Eindruck vom H710i ist wie bei eigentlich allen NZXT Gehäusen: Wow, das ist…. clean! Neben der weißen Version die ich zum Testen habe gibt es ebenfalls eine schwarze, sowie schwarze-rote Version des Gehäuses.



    360 Grad Video des Cases:
    https://www.youtube.com/watch?v=RG7TgBPmUxg


    Die Verarbeitung des kompletten Chassis ist sehr hochwertig und besteht anders als bei älteren, aber ebenso günstigeren Varianten von NZXT, quasi gar nicht aus Plastik. Der Hersteller setzt hier auf galvanisierten Stahl.

    Das macht sich natürlich auch bei dem Gewicht bemerkbar: Etwas mehr als 12kg bringt das leere Case inkl. Echtglas Seitenscheibe auf die Waage. Besonders schön finde ich hier die Nahtlose Integration der Seitenscheibe.



    Mit einer Höhe und Länge von knapp 50cm ist das Case ein eher großer Midi-Tower, welcher jedoch auch Platz für Mini-ITX bis E-ATX Boards bietet, hier gibt es also keinerlei Einschränkungen für den normalen Anwender.



    Front-Panel:

    Das Front-Panel besteht aus dem besagtem Audioanschluss, zwei USB 3.0 Anschlüssen, sowie einem USB Typ-C Port. Auf den Reset Button wird verzichtet, so bietet das H710i nur den Powerbutton mit ringförmig beleuchteter LED.



    Abdeckungen:

    Schauen wir mal in das Innere des Gehäuses, dafür müssen allerdings die Abdeckungen schwinden! Leichter gesagt, und noch leichter getan: Die Seitenscheibe lässt sich mit einer Schraube und leichtem Druck ganz einfach per Hand entfernen. Für die Rückseite muss lediglich der Knopf an der Rückseite des H710i gedrückt werden, die Schwerkraft macht den Rest.

    Die Vorder- und Oberseite des Gehäuses werden mit einem Ruck abgezogen. Das drücken von der Innenseite schadet ebenfalls nicht, falls sich eines der Teile nicht direkt lösen sollte.

    Insgesamt dauert das Abnehmen der Abdeckungen keine 30 Sekunden. Ich denke das ist Rekordzeit für ein geschlossenes Case… und das ganze nur mit einer Schraube und ohne jegliches Werkzeug!



    Radiatoren & Wasserkühlung:

    Für Radiatoren stehen sowohl in der Front, als auch an der Oberseite 3x120mm Lüfterplätze, oder alternativ 2x 140mm zur Verfügung, sprich 240mm. 280mm oder 360mm Radiatoren.

    An der „Cable Bar“ (wie sie von NZXT bezeichnet wird) kann ebenfalls ein AGB mit einer Höhe von bis zu 22cm befestigt werden, was das Gehäuse in jedem Fall tauglich für eine Custom Wasserkühlung macht. Alle Lüfterplätze als auch die Unterseite für das Netzteil besitzen abnehmbare Staubfilter.



    In der Front ist ausreichend Platz für einen dickeren Radiator und auch an der Oberseite kommt es zu keinen Komplikationen mit dem Mainboard, was bei vielen Gehäusen der Fall ist. Der Einbau von Radiatoren und Lüftern wird ebenfalls erleichtert, da die Halterung durch 4 Schrauben einfach herausgenommen werden kann. Dieses Feature kennt man bereits von ein paar anderen Gehäusen auf dem Markt. Sehr schön, dass NZXT hier ebenfalls reagiert hat.




    Die maximale Höhe für CPU Kühler beträgt 18,5cm. Das Gehäuse kommt bereits mit 4 NZXT Lüftern, 3x120mm in der Front und 1x 140mm an der Rückseite. Die bereits verbauten Lüfter machen was die Lautstärke angeht keine schlechte Figur, allerdings würde ein bisschen mehr Luftförderung nicht schaden.


    Laufwerke, Festplatte & SSDs:
    Unter der Netzteilabdeckung finden zwei 3,5“ Festplatten Platz. Für SSD’s oder 2,5“ Geräte stehen insgesamt 5 Plätze, oder 7 bei zusätzlicher Nutzung der HDD Schächte zur Verfügung. Zwei befinden sich auf der Rückseite des Mainboard Trays, zwei direkt auf der Netzteilabdeckung und einer an der Seite der Netzteilabdeckung.





    Besonderheit hier ist, dass die Halterungen auf und an der Netzteilabdeckung mit einem Handgriff und Schraubenlos abgenommen und repositioniert werden können. So hat man keinerlei Probleme mehr an Mainboard Anschlüsse zu kommen, oder muss das USB 3.0 Kabel für die Front quetschen. Die Halterung kann dort positioniert werden, wo sie gerade nicht stört oder am besten passt. Die vordere Halterung eignet sich gerade für die Schaustellung von 2,5“ Geräten, wie Beispielsweise dem NZXT Hue+, einer RGB SSD, oder ähnlichen Geräten. Was ich hier allerdings vermisse ist eine saubere Kabeldurchführung.




    Features & Besonderheiten:


    Kabelmanagement:

    Das H710i hat nicht nur einfach abnehmbare Abdeckungen und durchdachte Kleinigkeiten, sondern auch das beste vorgefertigte Kabelmanagement System, was ich in einem Midi-Tower je gesehen habe. Die Rückseite besteht aus Kabelkanälen, welche alle paar Centimeter Ein- bzw. Ausgänge besitzen um die Kabel einfach zu verlegen und wieder herauszuführen. Zusätzlich werden die Kabelstränge mit Klett Kabelbindern zusammengehalten. Der Platz hinter dem Netzteil ist je nach Formfaktor ausreichend, könnte allerdings größer sein. Mit meinen Custom Sleeves habe ich dort allerdings keine großen Probleme.



    In der Front sieht das Kabelmanagement an einigen Stellen nicht so perfekt aus, wie auf der Rückseite. Die Möglichkeit die 2,5“ Halterungen selbst positionieren zu können ist zwar genial, allerdings ist für den vorderen Schacht keine direkte Durchführung vorhanden. Die „Cable Bar“, die das Gehäuse meiner Meinung nach gerade designtechnisch abhebt ist eine sehr gute Idee, allerdings blockiert diese die Durchführung für das 24Pin Kabel des Mainboards. Keine Tragödie, wenn man normale Netzteilkabel hat, da diese durch den kleinen Schlitz passen. Bei gesleevten Kabeln wird das ganze allerdings etwas schwerer.



    Smart Device & Beleuchtung:
    Eine große Besonderheit des H710i ist das sogenannte „Smart Device“ von NZXT. Dieses übernimmt die Steuerung der Gehäuselüfter, als auch der verbauten NZXT LED Streifen. Einer der LED Streifen ist an der Rückseite der Cable Bar, der andere an der Oberseite des Gehäuses angebracht, sodass eine angenehme, indirekte Beleuchtung erzielt wird. Die magnetischen Streifen können natürlich auch an anderen beliebigen Punkten im Gehäuse angebracht werden.


    An dem Smart Device können von Haus aus 9 Lüfter mit bereits vorhanden Splitter auf 3 verschiedenen Lüfterkanälen betrieben werden. Die verbauten Lüfter in der Front, als auch der 140er in der Rückseite sind bereits angeschlossen. Das Smart Device wird per USB 2.0 direkt an das Mainboard angeschlossen und per Sata-Power mit Strom versorgt. Insgesamt können bis zu 10w pro Channel ausgegeben werden.



    Zusätzlich zu den vorhandenen 2 LED Streifen, welche auf einem Channel laufen, können weitere 2 LED Streifen, oder alternativ bis zu 5 AER RGB Lüfter von NZXT angeschlossen werden.

    Die vollständige Steuerung läuft über die NZXT Software „Cam“, welche kostenlos zum Download bereitgestellt wird. Hier gibt es sehr viele positive, aber leider auch ein paar negative Aspekte.



    Cam Software & Steuerung des Smart Device:

    Zu aller erst: Die Software ließ sich ohne Probleme installieren, kommt ohne jegliche Werbung und im Gegensatz zu älteren Versionen ohne Pflicht zur Registrierung. Was mich allerdings sehr stark gewundert hat, ist das der vordere Fan Channel und damit die gesamten Front Lüfter nicht aktiv waren, bevor die Software installiert war. Die vollständige Windows und Treiber Installation wurde also ohne Airflow im Case ausgeführt, was natürlich kein Problem darstellt, allerdings zu dem (für einige zumindest) nächsten Problem führt: Software & Hersteller Pflicht. Ohne die NZXT Cam Software läuft nichts und an das Smart Device können ebenfalls nur NZXT Geräte angeschlossen werden, abgesehen von normalen 4Pin PWM Lüftern versteht sich.

    Abgesehen davon läuft die Software einwandfrei. Es werden nicht nur verschiedenste Informationen zu der verbauten Hardware und dem aktuellen Zustand angezeigt, sondern es können auch Lüfterprofile für die einzelnen Channel ausgewählt, oder selbst angelegt werden.



    Für die Beleuchtung stellt NZXT einige fertige Profile als auch Modi zur Verfügung. Hier kann zwischen dem klassischen Regenbogen, Farbwechsel, Statischen LED’s, CPU Temperatur, GPU Temperatur und vielen weiteren gewählt werden. Ein witziges Feature bringt die NZXT Software schon seit einiger Zeit mit sich: Es werden Spiele wie beispielsweise Counter Strike unterstützt, wodurch die Beleuchtung im Takt der Bombe blinkt, wenn diese gelegt wird…. Braucht keiner, ist aber lustig.


    Die Geschwindigkeit, Helligkeit und sogar die Farben jeder einzelnen LED können selbst angepasst werden. Die Möglichkeit jede einzelne LED auf einem Streifen anzupassen habe ich übrigens bei bisher keinem Hersteller außer NZXT gesehen.

    Die Licht- und Farbintensität der LEDs ist sehr hoch, und das weiß erscheint ebenfalls sehr klar und überhaupt nicht gelblich wie bei vielen anderen Marken.



    Wer auf RGB Beleuchtung steht und kein Problem mit der Markenbindung hat, wird hier sehr viel Spaß haben!

    Zusätzlich kann direkt in der CAM Software übertaktet werden, als auch Daten von Netzteilen angezeigt werden, welche eine USB Schnittstelle besitzen und mit der CAM Software kompatibel sind. Die ausgelesenen Daten von GPU und CPU können übrigens auch als Overlay Ingame angezeigt werden.


    Zusammengefasst:

    Sehr schöne, farbintensive, indirekte Beleuchtung welche sich leicht mit der CAM Software steuern lässt. Wie bei vielen Firmen wird man hier an eine Software und Schnittstelle für die Beleuchtung gebunden, allerdings ist die Steuerung im Gegensatz zu anderen Herstellern am Markt sehr angenehm, schnell und leicht zu bedienen.

    Das einzige Feature, welches mir hier fehlt ist die Unterstützung von RGB RAM, sowie den Mainboard Schnittstellen. Mein RAM von Patriot bzw. Viper Gaming wird nämlich über die Asus Aura oder MSI Mystic Light Software, je nach Mainboard, gesteuert und leuchtet in völlig anderen Modi, als die Geräte, welche über das Smart Device angeschlossen sind.



    Einbau der Hardware:

    Um das Gehäuse ausführlicher zu testen habe ich natürlich ebenfalls ein kleines System aufgebaut.

    Zu dem Einbau der Hardware gibt es nicht zu viel zu sagen. Das Mainboard wird standardmäßig auf das Tray gesetzt und festgeschraubt. Das Netzteil wird an dem dafür vorgesehenen Halter geschraubt und kann danach inkl. Kabel einfach in das Gehäuse geschoben werden. Die Installation der Festplatten und das Kabelmanagement der Front Panel Anschlüsse wurde wie bereits beschrieben besonders gut gelöst, da die Halterungen abnehmbar und frei positionierbar sind.

    Neben dem Standardmäßigen horizontalem Einbau der GPU, kann die Grafikkarte ebenfalls vertikal verbaut werden. Dazu benötigt man lediglich ein passendes Riser Kabel, welches nicht im Lieferumfang enthalten ist.



    Airflow:

    Für alle, die sich bereits ein paar Berichte zu vorherigen NZXT Gehäusen angeschaut haben, dürfte Airflow mitunter das wichtigste Thema sein. NZXT ist leider dafür bekannt der verbauten Hardware eine gute Frischluft Zufuhr zu verwehren, weswegen ich ein paar Tests durchgeführt habe.

    Raumtemperatur: 20 Grad.

    Einstellungen Lüfter Smart Device: Standard (Leise)

    Einstellungen Asus BIOS CPU FAN: Standard


    Kühler: Arctic Freezer eSports 33 One, Arctic MX-4 2019

    CPU: 2700x

    Mainboard: X470-F Asus Strix

    GPU: RX480 8GB Asus Strix

    PSU: Seasonic Snow White Platinum



    Fire Strike Belastungstest 30min (Simuliert Gaming – Starke Last auf der GPU)
    CPU Lüfter: Durchschnittlich 2000RPM

    GPU Durchschnittlich: ca. 60 Grad

    CPU Durchschnittlich: ca. 48 Grad (58 mit Offset)

    Mainboard Temperatur Durchschnittlich: ca. 37 Grad



    Prime 95 Belastungstest CPU 45min (Simuliert Rendering – Starke Last auf der CPU)
    CPU Lüfter: Max. RPM

    CPU Durchschnittlich: 76 Grad (86 mit Offset)

    Mainboard Durchschnittlich: 30 Grad



    Fazit Airflow:
    Wie man bereits an den Werten erkennen kann sind trotz Standard Einstellungen, welche sogar auf „Leise“ in der Cam Software gestellt sind, alle Temperaturen völlig im grünen Bereich. 60 Grad auf der GPU und knapp 50 Grad im Durchschnitt bei einem simulierenden Gaming Test sind sehr gute Werte und durchschnittlich 75 Grad unter Prime95 nach knapp 45min ist sogar ein sehr erstaunlich Wert, für einen recht kleinen Kühler wie den Freezer.

    Airflow technisch hat sich hier viel zu den Vorgängern getan und NZXT setzt an beiden Vorder-, sowie Oberseiten auf Lüftungsschlitze.



    Selbst ohne verbaute Lüfter in der Oberseite kann die warme Luft ohne Probleme entweichen und staut sich nicht.


    Ein kleiner Tipp von mir: Wer noch deutlich besseren Aiflow haben möchte sollte in der Front 3 120mm, oder 2 140mm Airflow Lüfter zusätzlich verbauen und die vorhandenen NZXT Lüfter in den Deckel setzen. So wird für ordentliche Frischluft Zufuhr gesorgt und die warme Luft ebenfalls möglich schnell abgeführt.


    Fazit:

    Das H710i von NZXT ist nicht nur designtechnisch besonders. Das Kabelmanagement und innovative Features wie frei positionierbare SSD Halterungen, einfach Entnahme der Seitenteile und das Smart Device für die Steuerung der Lüfter und LEDs machen dem Slogan „High-End Midi Tower“ alle Ehre.

    Wenn man kein Problem mit der Bindung an die Cam Software, sowie der gezwungenen Nutzung von NZXT LEDs hat, ist das H710i ein erstklassig verarbeitetes Gehäuse, welches ich jedem PC Enthusiasten absolut empfehlen kann.

    Leider ist der Preis des H710i aktuell mit knapp 170-200€ auch „High-End“, allerdings gibt es ja nicht nur das H710i, sondern auch die Geschwister aus der H Serie, welche sicherlich auch ein Blick wert sind.

    Von mir gibt es eine klare Empfehlung!


    Wenn du dir das Case zulegen möchtest, würde ich mich freuen, wenn mein Link für den Kauf genutzt wird (ref):
    https://amzn.to/2Qd17zH

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